Virtuelle Inbetriebnahme ohne Marketing-Filter: Die ungeschönte Analyse eines Automobil-Großprojekts
Erfahren Sie am konkreten Praxisbeispiel (3 Wochen Umbauzeit, anonymisierter OEM), wie wir durch VIBN auf Basis des realen SPS-Codes einen teuren Hardware-Crash verhindert haben – und wann sich eine Simulation für Sie definitiv nicht lohnt.
Erfahrung aus über 35+ virtuellen Inbetriebnahmen
Gehört dieses Whitepaper auf Ihren Schreibtisch?
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Sie Investitionssicherheit brauchen:
Sie verantworten Budgets für neue Anlagen oder komplexe Retrofits und wollen sicherstellen, dass der geplante "Start of Production" (SOP) garantiert gehalten wird.
Sie "Blindflüge" vermeiden wollen:
Sie möchten den technischen Reifegrad Ihrer bestellten Anlage vor der Auslieferung transparent prüfen und nicht erst bei der Inbetriebnahme in Ihrer Halle, wenn jede Verzögerung Geld kostet.
Sie kurze Umbauzeiten haben:
Wie im gezeigten Automobil-Beispiel haben Sie nur extrem enge Zeitfenster (z.B. Werksferien) für die Integration und können sich keine Fehler im Ablauf leisten.
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Sie nur Marketing-Material suchen:
Wenn Sie lediglich nach einer hübschen 3D-Visualisierung für interne Präsentationen suchen, aber keine technische Validierung der tatsächlichen Maschinensteuerung benötigen.
Der Automatisierungsgrad gering ist:
Für reine Handarbeitsplätze oder sehr einfache Vorrichtungen ist der Aufwand einer echten VIBN (wie wir sie betreiben) wirtschaftlich meist nicht sinnvoll.
Aus der Praxis für die Praxis
Als Anlagenbauer wissen wir: Papier ist geduldig, eine Produktionslinie nicht. Wir nutzen virtuelle Inbetriebnahme nicht als Spielerei, sondern als unsere Versicherung für Ihre Termine.
Diese Analyse zeigt Ihnen transparent, wie wir Risiken in Großprojekten (wie hier für einen süddeutschen OEM) eliminieren, bevor sie auf Ihrem Hallenboden zum Problem werden.
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